Beide schützen vor Regen, funktionieren aber grundverschieden. Ein Glasdach ist immer geschlossen und lässt immer Licht durch. Ein Lamellendach öffnet und schliesst sich – vom vollen Sonnenschutz bis zum freien Blick in den Himmel. Welche Lösung besser passt, hängt von Ausrichtung, Nutzung und Ihren Prioritäten ab.
Das Dach besteht aus drehbaren Aluminiumlamellen, die motorisch verstellt werden. Geschlossen ist das Dach regendicht; das Wasser läuft über Rinnen in die Pfosten ab. Angestellt lassen die Lamellen Licht herein und warme Luft entweichen – unter dem Dach bleibt es auch an heissen Tagen angenehm.
Wir bieten zwei Systeme an: das Lamellendach SunPro Plus mit Lamellen, die sich bis 110° drehen lassen, und Somfy-Steuerung, sowie das Lamellendach Lamaxa L50 mit drehbaren Lamellen oder Markisenstoff (Tex).
Beim Terrassendach TDS liegt Verbundsicherheitsglas auf Aluminiumsparren. Das Dach ist immer geschlossen, immer hell und kommt ohne Motor aus. Schatten liefert bei Bedarf eine Markise auf oder unter dem Glas. Mit Seitenelementen lässt sich das Glasdach später zu einem Kaltwintergarten erweitern.
In geschlossener Stellung ja: Die Lamellen schliessen aneinander an, das Regenwasser wird über Rinnen in die Pfosten abgeleitet.
Ja, mit geschlossenen Lamellen ist der Platz vor Regen geschützt. Wer im Winter möglichst viel Tageslicht möchte, ist mit einem Glasdach besser bedient.
In aller Regel ja – wie jede Terrassenüberdachung dieser Grösse. Was die Gemeinde prüft und welche Unterlagen Sie brauchen, lesen Sie auf unserer Seite zur Baubewilligung.
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